GEWINNSPIEL|Kindeswohl kommt ins Kino

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In den letzten Jahren habe ich immer wieder Bücher von Ian McEwan gelesen. Abbitte und Nussschale haben mich beide je in einem Punkt enttäuscht. Bei Abbitte war es der ausufernde Stil, der mich mit all seinen blumigen Beschreibungen etwas nervte. Nussschale hingegen konnte mich ob der absurden Handlung und des altklugen Fötus-Erzählers nicht restlos überzeugen. 

Coverbild Monatsrückblick mit liegenden Büchern

Monatsrückblick | Mai 2018

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Die letzten zwei Monate sind so schnell an uns vorbeigerannt, dass wir nicht einmal einen Monatsrückblick für den April angefertigt haben. Wir hoffen, dass ihr uns deshalb nicht böse seid. Wir werden einfach in diesem Artikel eine Mischung aus April- und Mai-Rückblick machen und trotzdem versuchen uns kurz zu halten. 

Claire Fuller – Eine englische Ehe

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Als wir im Herbst/Winter des vergangenen Jahres unsere Vorschaulisten zusammengestellt haben, landete sehr schnell ein Buch auf unserer gemeinsamen Liste: Allein das Cover von “Eine englische Ehe” lässt uns beide begeistert seufzen. Die Handlung ihres zweiten Romans hat Claire Fuller dann auch noch so angelegt, das uns beiden bereits in der Vorschau klar war, dass es auf Herzpotenzial landen würde.

Besprechung zu dem neuen Roman von Doris Knecht

Doris Knecht – Alles über Beziehungen

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Im März ist ein neuer Roman von Doris Knecht erschienen. Falls ihr euch nun fragt, wer das ist: Vor zwei Jahren ist die Autorin durch ihren außergewöhnlichen Roman “Wald” in aller Munde gewesen. Darin geht es um eine Frau, die sich nach diversen Schicksalsschlägen komplett aus der Zivilisation zurückzieht und in die Einsamkeit des Waldes flüchtet. Der Roman steht seit zwei Jahren auf meiner Wunschliste. Nun ist bereits ihr neuer Roman erschienen und ich habe beschlossen, zunächst diesen zu lesen. Diese Entscheidung habe ich nicht bereut.

Kristina Pfister – Die Kunst, einen Dinosaurier zu falten

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An einem bestimmten Punkt in meinem Studium, ungefähr zum Beginn meines Master-Studiums, stellte sich mir die Frage: Was mache ich hier eigentlich? Keine richtige Lebenskrise, aber eine kleine Quarterlife-Crisis. Ich war zum Glück relativ schnell damit durch, denn sonst hätte mir vielleicht das gleiche Schicksal gedroht wie Kristina Pfisters Protagonistin in ihrem Debüt “Die Kunst, einen Dinosaurier zu falten”.