[Lieblingsbücher-Challenge] Theodor Fontane – Mathilde Möhring

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Im Rahmen der “Lieblingsbücher-Challenge” liest jede von uns noch einmal 12 ihrer Lieblingsbücher und präsentiert sie hier.

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Mathilde Möhring habe ich das erste Mal in der 12. Klasse gelesen, als Pflichtlektüre fürs Abitur im Leistungskurs Deutsch. Für mich war es eine echte Entdeckung, seitdem bezeichne ich Fontane als den mir liebsten der deutschen “Klassiker”. 

[Rezension] Irène Némirovsky – Die Familie Hardelot

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[lightgrey_box]Satt, selbstzufrieden und in der wohligen Gewissheit, dass sich nie etwas ändern wird: Die Fabrikantenfamilie Hardelot aus der französischen Provinz wiegt sich vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs in trügerischem Glück. Doch innerhalb einer Generation wird ihre bürgerliche Welt für immer hinweggefegt.[/lightgrey_box]

[Rezension] Kirsten John – Der Duft der Seerosen

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[lightgrey_box]„Endlich erscheint ein anderer Mann, der sie erneut nach dem Codewort fragt.Waterlily. Hanna wiederholt es auf Deutsch, mehr für sich: Seerose.“

Berlin in den 30er Jahren. Hanna wünscht sich nichts anderes, als ein normales Leben zu führen: mit den Freundinnen ins Café gehen, ihren Freund Moritz ins Museum begleiten, von einer glücklichen Zukunft träumen. Doch dann tauchen sie überall in den Schaufenstern auf – die Schilder, auf denen „Juden unerwünscht“ steht. Bald gibt es keine Freundinnen an Hannas Seite mehr, und ihre unschuldigen Gefühle für Moritz können ihn in große Gefahr bringen. Doch was kann man tun, wenn das Unfassbare Tag für Tag näher rückt? Hanna fasst einen mutigen Entschluss…[/lightgrey_box]

[Rezension] Jess Walter – Schöne Ruinen

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Dieses Buch führt mir persönlich mal wieder vor Augen, dass man, wenn es um Buchempfehlungen geht, auch mal nach rechts und links schauen muss. Kein Buchblogger hat es mir empfohlen, es ist mir auch nicht in einer Buchhandlung aufgefallen oder über ein Verlagsprogramm. Ich habe es im Video einer Beauty-Bloggerin auf Youtube entdeckt…und mich hoffnungslos in das Cover verliebt!

[Kurzrezension] Johanna Adorjan – Eine exklusive Liebe

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 [lightgrey_box]Zwei Menschen, die miteinander alt geworden sind, beschließen, sich das Leben zu nehmen. Er ist schwer krank, sie will nicht ohne ihn sein. An einem Sonntag im Herbst 1991 setzen sie ihren Plan in die Tat um. Sie bringen den Hund weg, räumen die Wohnung auf, machen die Rosen winterfest, dann sind sie bereit. Hand in Hand gehen Vera und István in den Tod, es ist das konsequente Ende einer Liebe, die die ganze übrige Welt ausschloss, sogar die eigenen Kinder. 16 Jahre später erzählt Johanna Adorján die berührende Geschichte ihrer Großeltern.[/lightgrey_box]

[Rezension] Simon van Booy – Die Illusion des Getrenntseins

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Eine kleine Bäckerei in Paris, mitten in den Wirren des Zweiten Weltkriegs. Ein Soldat, dem in einem Akt der Güte das Leben geschenkt wird und der damit das Richtige tut. Eine mutige junge Frau, die offene Arme hat für ein Neugeborenes ohne Namen. Und ein Autor, der die Geschichte dieser Menschen in einer wunderbar zarten, eleganten Prosa erzählt – und dabei die unglaubliche Wucht menschlichen Schicksals entfaltet. Als Martin schon fast alt genug für die Schule ist, erzählen ihm seine Eltern, dass ihnen vor einigen Jahren, mitten in den Kriegswirren, ein Fremder ein Baby auf den Arm gedrückt hat: ihn selbst. Er braucht Jahre, um seine Herkunft zu begreifen – und er braucht sein ganzes Leben, um dem Mann zu begegnen, der ihn einst gerettet hat. Und auch dann weiß er nicht, wer da vor ihm steht. Inspiriert durch eine wahre Geschichte, erzählt Simon van Booy davon, wie unsere Leben untrennbar miteinander verbunden sind. Davon, dass die Welt nur scheinbar ein fremder Ort ist und die Menschen darin uns näher sind, als wir ahnen.