Maria Spassov – Happy Living

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Eines der schönsten und inspirierendsten Interior-Bücher der letzten Jahre kam definitiv von Maria Spassov. “Liebe pro m²” hatte mich bereits mit ihrer lebensbejahenden und leidenschaftlichen Einstellung sehr beeindruckt. Kurz: Das Buch machte und macht einfach richtig gute Laune. Dass nun ein neues Buch mit dem Titel “Happy Living” erscheint, finde ich nicht nur logisch, sondern auch sehr konsequent von Maria Spassov. 

Igor Josifovic & Judith de Graaf – Wohnen in Grün

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Es gibt viele verschiedene Wege, die eigenen vier Wände zu gestalten und zu dekorieren. Dabei sind Pflanzen etwas ganz Besonderes – egal ob Kakteen, Sukkulenten, Orchideen, Palmen oder Kletterpflanzen. Die meisten dieser Pflanzen sind Anschaffungen für eine lange Zeit (bei guter Pflege), müssen regelmäßig gegossen, beschnitten, umgetopft und allgemein gehegt und gepflegt werden. Für mich sind Pflanzen in der Wohnung ein Muss, denn sie geben mir – genau wie Bücher(-regale) ein wohliges Gefühl.

Bettina Baltschev – Hölle und Paradies – Amsterdam, Querido und die deutsche Exilliteratur

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Damals, in grauer Vorzeit, habe ich Literaturwissenschaften studiert. Meine Uni hatte eine sehr gut sortierte Uni-Bibliothek, die ich sehr intensiv nutzte, um neben der Forschungsliteratur auch ab und an in wunderschönen alten Romanen zu stöbern. Nicht immer war das für mein Studium wichtig, aber ganz sicher immer für mich und mein Literaturherz. So kam es, dass ich mich auch mit Exilliteraten beschäftigte. Besonders Vicki Baum, Jakob Wassermann und Irmgard Keun hatten es mir angetan. Auffällig war, dass die Ausgaben unserer Bibliothek alles Erstauflagen aus den 30er und 40er Jahren waren. Herausgegeben in einem Amsterdamer Verlag, von dem ich – oh Wunder – noch nie gehört hatte: dem Querido Verlag. 

Marlene Sørensen – Stilvoll. Inspirationen von Frauen, die Mode lieben

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Neben Büchern gibt natürlich noch zahlreiche andere Dinge, die uns begeistern und faszinieren. Zum Beispiel liebe ich stilvoll gekleidete Frauen. Ob jetzt in Modeblogs (ich liebe Simple&Chic ), in Filmen (schaut The Dressmaker!) oder im Alltag (Hamburg ist voll von tollen Styles): Wenn jemand seinen ganz persönlichen Stil gefunden hat, dann strahlt er eine Selbstsicherheit und Leichtigkeit aus, der unheimlich inspirierend ist. Und ja: Bei einem schönen Paar Highheels schlägt mein Herz direkt höher. 

Burger Unser – Die Bibel für Burger-Fans

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Burger gelten ja gemeinhin als DAS Fast-Food. Man holt sie sich bei einer der großen Burger-Ketten, die man an jeder Ecke findet und bekommt einen Pattie, Saucen, Käse und eventuell eine Gurkenscheibe zwischen zwei labbrigen Brötchenhälften. Mittlerweile hat sich dieses Bild zwar durchaus geändert, das Image des Burgers ist aber geblieben. Doch wer es selbst schon mal ausprobiert hat, der weiß: die Zubereitung eines guten Burgers braucht seine Zeit.

Astrid Algermissen – Scandi Do it yourself

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Ich gestehe, dass ich Einrichtungsbücher in etwa so lese, wie Maike Kochbücher: Eher passiv und als unterhaltsame Lektüre. Ich liebe sie wirklich sehr und vermutlich beeinflussen sie mich unterbewusst durchaus in meinem Einrichtungsstil, doch eigentlich sind sie für mich eine hübsch bebilderte Abwechslung zu den Romanen, die ich sonst so lese. Ich lese sie aufmerksam, achte auf die Sprache und lasse mich auf die Bildsprache ein. Viele sind sehr unterhaltsam geschrieben und sagen eine Menge über den Verfasser aus, wenn man aufmerksam darauf achtet. Aber quasi nie, wirklich nie(!) hat mich eines der Bücher dazu bewogen ernsthaft aktiv zu werden. 

Luca Dotti – Zuhause bei Audrey

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Wenn ich an Audrey Hepburn denke, fällt mir als Erstes eine Szene aus “Frühstück bei Tiffany” ein: Eine Frontalansicht auf die perfekt gestylte Holly Golightly, inklusive Klunker, Sonnenbrille und Coffee to go im schwarzen Kleid, die sich im Fenster von Tiffanys spiegelt. Wie kein anderes verkörpert diese Szene mein Bild dieser Schauspielerin. Schwer vorstellbar, dass diese Frau auch ein anderes Leben hatte – jenseits des Glamours, als Ehefrau und Mutter.