Blognamenswechsel – so geht das!

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Heute möchte ich euch kurz erklären, wie ich bei der Umstellung von unserem alten Blognamen zum neuen vorgegangen bin. Es war gar nicht so schwer, als ich mir die verschiedenen Phasen bewusst gemacht habe und mich etwas in die Materie eingelesen hatte. Wichtig war mir, dass es einen reibungslosen Übergang vom alten zum neuen Namen geben würde und wir dadurch keine LeserInnen verlieren.

Vorweg sollte ich sagen: Wir arbeiten mit einem selbstgehosteten WordPress und hosten bei Strato. Darüber haben wir auch unsere Domains und SSL-Zertifikate gekauft.

Denn ich vermute, dass das bei den meisten der Hauptgrund ist, warum sie zögern, ihren Blognamen zu ändern oder ihre Domain anzupassen: Die Sorge vor Leserverlust.
Ich habe unsere Zahlen in der Zeit des Wechsels intensiv beobachtet und keine nennenswerten Verluste feststellen können. Deshalb denke ich, dass mein Weg durchaus erfolgreich war und vielleicht auch für euch funktioniert.

Namenssuche

An allererster Stelle stand bei uns der Wunsch nach einer Veränderung. Der alte Blogname fühlte sich nicht mehr passend für unseren Blog an und wir gingen in eine Kreativphase, in der wir verschiedene Namen durchsprachen. Gefiel uns einer besonders gut, prüften wir die Verfügbarkeit der Domain und in den von uns genutzten sozialen Netzwerken.
Als der Name feststand und klar war, dass er überall noch unbesetzt war, haben wir die Domain gekauft. Das ging in unserem Fall mit wenigen Klicks bei unserem Hoster. Sonst lässt sich das auch schnell über einen externen Dienstleister erledigen. Wichtig: Die hier hinterlegte Adresse sollte stets aktuell sein. Das ist rechtlich unabdingbar.

Bestandsaufnahme Blog

Im nächsten Schritt haben wir unseren Blog aufgeräumt und geprüft, welche Bereiche unbedingt für den neuen Namen geändert werden müssen. Nutzt diese Gelegenheit und trennt euch von Artikeln, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr relevant sind. Braucht ihr noch den Monatsrückblick von 2016 oder die Ankündigung einer Blogpause von 2013? Nein. Darum entfernt solche Artikel ruhig. Die Gelegenheit ist günstig.
So erhaltet ihr schnell einen Überblick, was für Seiten und Artikel überhaupt online sind. Besonders schnell ging das bei uns, indem wir nur die Überschriften gelesen und via QuickEdit die Artikel auf Privat gestellt haben. Damit ist nichts verschwunden, nach außen sind die Artikel aber erst einmal weg. Natürlich könnt ihr sie auch ganz löschen, wenn euer Herz nicht mehr daran hängt.
In diesem Schritt habe ich mir alle wichtigen Stellen notiert, an denen unser Blogname auftaucht und relevant ist. Also Impressum, Datenschutzbestimmung, im About us-Bereich, als Teil von bestimmten Kategorien, Überschriften oder Menüpunkten.

Da ich zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht den neuen Namen enthüllen wollte, habe ich mir all diese Bereiche in einer Liste notiert.
Dann habe ich mir unsere Social Media-Kanäle vorgenommen: Impressum, Datenschutz und natürlich der Beschreibungstext müssen hier überarbeitet werden. Auch das landete als Notiz in meiner Liste – für jeden Kanal gesondert, damit ich es später übersichtlich abhaken konnte.

Mit unserer Namensanpassung gingen auch ein paar optische Anpassungen einher. In einer ruhigen Nacht mit wenig Traffic habe ich verschiedene Designoptionen ausprobiert, die unser vielseitiges Theme anbot. Dadurch stand schnell fest, dass unsere Schriften und Farben des Themes bleiben konnten, das Logo aber wechseln sollte.

Das neue Logo mit bekannten Schriften und gleichgebliebenem Claim

Technische Vorbereitung

Jetzt ging es ans Technische. Nach dem Umbau des Logos (hier habe ich zusätzlich eine retina-optimierte Version in doppelter Größe erstellt), habe ich auch gleich neue Profilbilder für die Social Media-Kanäle vorbereitet. Alles landete in einem dafür vorgesehen Ordner und wartete auf Tag X.

Im nächsten Schritt habe ich auf unserem Server mit unserem Hostinganbieter neue Mailadressen eingerichtet. Drei neue: je eine personenbezogene für Maike und mich und eine allgemeine mit dem Titel “Kontakt”.
Alle drei habe ich eingerichtet, mit jeweils 2 GB Webspace ausgestattet und Signaturen eingerichtet. Die neuen Mailadressen haben wir via IMAP auf unseren Laptops und den Handys eingerichtet. Wichtig: Hier nicht den Server für ausgehende Mails vergessen. Er lautet meist SMTP. In unserem Fall haben wir also imap.strato.de und smtp.strato.de mit den Zugangsdaten der jeweiligen Mailkonten eingerichtet.

Danach habe ich direkt eine neue Signatur hinterlegt und dabei darauf geachtet, dass der Link zum Blog via Hyperlink auch anklickbar und die Mailadresse ebenfalls via mailto:mareike@nord-seiten.de verlinkt wurde.
Dann habe ich von der Kontakt-Adresse eine Weiterleitung an unsere beiden personengebundenen Adressen eingerichtet. Außerdem kann man bei unserem Anbieter einstellen, dass alle nicht zielgerichteten und abweichenden Mails (vielleicht durch einen Tippfehler in unseren Vornamen) ebenfalls an die Kontaktadresse gehen.

Somit geht uns keine Mail verloren.
Auf meiner To-Do-Liste landete dann noch die Erinnerung, bei Live-Gang sofort eine Weiterleitung von allen alten Mailadressen an die neuen einzurichten und eine Abwesenheitsnotiz einzustellen, die die Umbenennung erklärt und um eine Änderung unserer Daten im Verteiler des Empfängers bittet.

So langsam wird es etwas technischer.
Dank Brösel von Brösels Bücherregal habe ich mich mit dem Thema Google Search Console und dem drohenden Rankingverlust auseinandergesetzt. Dank nochmal für deinen Input!
So habe ich mich einige Tage vor dem Wechsel mit einer Google-Mailadresse kostenlos hier bei Google angemeldet und dem Blog verifiziert. Das ist wichtig, wenn ihr Google schnell und fehlerfrei mitteilen wollt, dass euer Blog noch weiterhin derselbe ist und sich nur die Domain und der Blogname geändert haben.
Wenn ihr nämlich beide Domains auf den selben Inhalt leitet, kann es passieren, dass Google das als Double Content wertet und ihr dadurch im Ranking absinkt.
Google wertet eine neue Domain nämlich zunächst als komplett neue Webseite.
Das kann man umgehen, indem man in der Google Search Console eine Adressänderung an Google meldet und so dafür sorgt, dass deren Crawler die Daten richtig interpretiert.

Also habe ich das an dieser Stelle nachgeholt und unsere alte Domain dort verifiziert. Mit dem Yoast-Plugin geht das ganz leicht. Das hat dafür ein eigenes Feld, sonst muss man den Verifizierungscode, den man aus der Console bekommt, einmal im Bereich Design –> Editor in der Datei “header.php” einbinden. Ich habe das in einer Zeile über dem Schließtag des Headers eingebunden. Das Tag sieht so aus: </head>.
Dort drüber habe ich eine Leerzeile eingefügt und den Code eingebunden. Dann bin ich wieder auf die Seite der Google Search Console gegangen und habe auf Verifizieren geklickt. Das hatte sofort fehlerfrei geklappt.
Die Adressänderung habe ich dann nach Live-Gang gemeldet. Mehr dazu im letzten Abschnitt.

SSL-Zertifikate und externe Umleitungen

Jetzt stand Tag X an und ich war soweit vorbereitet. Ich wusste, was ich direkt nach der Umstellung anpassen müsste, welche Designelemente ausgetauscht werden und wie ich idealerweise die Domains weiterleite.
Nun könnt ihr aber aus meinen Fehlern lernen. Denn was ich NICHT wusste und auch erst nach langem Suchen in Google herausgefunden habe: Auch die alte Domain braucht weiterhin eine SSL-Verschlüsselung, damit die 301-Weiterleitungen reibungslos funktionieren.
Wenn ihr die Möglichkeit habt, die kostenlosen SSL-Zertifikate von LetsEncrypted zu nutzen: Macht das! Unser Hoster bietet uns leider nur seine eigenen SSL-Zertifikate über einen anderen Dienst an und das kostet ein paar Euro im Jahr. Aber in diesem Fall war es uns das für ein zweites SSL-Zertifikat einfach wert. Wichtig: Habt beide SSL-Zertifkate bereits jetzt auf den beiden Domains aktiv, das erspart euch Anzeigeschwierigkeiten während des Umzugs. Das führt sonst schnell zu kurzen Panikattacken. Ich weiß, wovon ich spreche.

Aber was habe ich nun genau gemacht?
Zuerst habe ich in der Domainverwaltung unseres Hosters die Umleitung auf die alte Domain aufgehoben und auf die neue gelegt. Das nennt sich eine interne Weiterleitung. Ich verweise also mit meiner Domain auf einen Inhalt, der direkt in meiner eigenen Datenbank liegt. In meinem Fall heißt dieser Bereich WordPress_01. Das war leicht, weil ich einfach nur bei der alten Domain die interne Weiterleitung quasi abschreiben konnte. Dort habe ich danach die interne Weiterleitung aufgehoben und stattdessen eine externe Weiterleitung auf die neue Domain eingerichtet mit dem Verweis “Permanente Weiterleitung”. In der Programmiererlogik heißt dieser Befehl 301.
Das führt dazu, dass wenn man die alte Domain eintippt, man automatisch auf die neue weitergeleitet wird. Das funktioniert aber nur, wenn beide Domains ein SSL-Zertifikat haben, sonst kommt es zu Fehlermeldungen oder der Browser weigert sich aus Sicherheitsgründen die Weiterleitung durchzuführen.
Weil ich aber sichergehen wollte, dass tatsächlich jeder Link, der irgendwie zu unserer alten Domain existiert, ebenfalls auf den selben Artikel auf der neuen Domain weitergeleitet wird, habe ich mich tiefer in die Datenbankstruktur gewagt.
Ich gebe es zu: Ich bin wirklich kein Profi und ich hatte kurz Angst, dass ich mit dem Kopieren eines Codeschnipsels meinen kompletten Blog ruiniere. Aber wenn ihr wie ich schon eine Weile mit WordPress arbeitet, seid ihr sicherlich auch schon an den Punkt gekommen, dass nur das Einfügen eines Codesnippets aus einer Schritt-für-Schritt-Erklärung euch helfen konnte.
Also habe ich mich via ftp auf den Server eingeloggt. Da ich Mac-Userin bin, habe ich dafür Cyberduck benutzt, es gibt aber eine Menge guter Programme, mit denen man sich via ftp auf den Server klinken kann.

So oder so solltet ihr immer diese Daten zu diesem Zugang zur Hand haben. Wenn mal das Update eines Plugins scheitert und ihr nicht auf den Login-Bereich eurer Seite kommt, könnt ihr hier das fehlerhafte Plugin löschen und den Maintance-Zustand rauslöschen. Aber das nur am Rande.
Hier habe ich nach der .htaccess-Datei gesucht. Die ist versteckt, ihr müsst euch also versteckte Dateien anzeigen lassen und dann lädt man diese Datei runter.
Ich habe davon erst einmal eine Sicherheitskopie gezogen und dann die Datei um diesen Code ergänzt:

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} (www.)?altedomain.de
RewriteRule (.*) https://neuedomain.de/$1 [R=301,L]

Alles gespeichert und wieder auf den Server geladen und die Weiterleitung war nun für alle Seiten vorhanden. Jetzt habe ich unter Einstellungen auf dem Blog den Blognamen geändert und die Mailadressen in unseren WordPress-Profilen angepasst.
Ein Großteil der Arbeit war nun getan. Jetzt begann die Fleißarbeit:
Anpassung der Social Media-Profile. Ich hatte neue Profilbilder vorbereitet und im Vorfeld gecheckt, ob unser neuer Name auf allen von uns genutzten Kanälen frei war. Dann habe ich nach und nach Profilbilder, Header und den Accountnamen angepasst. Facebook hat sich leider zunächst geweigert, weil der alte und der neue Name natürlich gar nichts miteinander zu tun haben. Also wurde meine Änderung in der ersten Prüfung abgelehnt. Ich habe dann der Ablehnung widersprochen und meinen Fall geschildert. Dazu habe ich gleich einen Link auf den Artikel auf unserer Webseite eingebunden, in dem wir die Namensänderung ankündigen. Nach zwei Tagen waren wir auch hier umgestellt.
Wichtig ist hierbei: Habt ihr Social Media Verlinkungen und Widgets auf eurem Blog, solltet ihr spätestens jetzt die neuen Links einbinden. Bei uns war es dann nicht mehr www.FBTWITTERETC.com/herzpotenzial, sondern /nordseiten.

Bloglovin

Da uns viele über den Feeddienst Bloglovin folgen, war uns auch hier eine schnelle Anpassung und Übertragung der Follower wichtig. Tatsächlich kann man die Follower von einem Blog auf einen anderen übertragen, wenn einem beide gehören. Das war mir vorher gar nicht klar, wie einfach das geht.

Herzpotenzial hatte ich bereits vor Jahren in Bloglovin “geclaimt”. Dafür sucht man den Blog in Bloglovin und geht recht oben auf “Is this your Blog? Claim it!” und folgt den Anweisungen. Man muss einmal den html-Codeschnipsel auf dem Blog einbinden. An sich steht dort, dass man es in einen aktuellen Blogartikel einbinden soll. Das funktionierte bei mir aber nicht. Ich habe es an verschiedenen Stellen im Post versucht. Es war einfacher, in der Seitenleiste ein Text-Widget einzubinden und dort den Code reinzukopieren. Dann wechselt man wieder auf Bloglovin, drückt auf den “Claim Blog”-Button und der Blog sollte einem dort nun offiziell gehören.

Das habe ich mit beiden Domains gemacht und konnte dann unter Einstellungen unter Account auswählen, dass ich alle Follower von Herzpotenzial auf Nordseiten übertragen lassen möchte. Vorsicht: Im Zuge dessen wird dann der Eintrag für Herzpotenzial vollständig aus Bloglovin gelöscht. Für meine Zwecke natürlich perfekt. So habe ich einfach alle Follower auf den neuen Namen übertragen und vermeide jegliche Verwirrung mit doppelten Accounts.

Google Search Console, die 2.

Jetzt war der Umzug quasi komplett. Ich habe nochmals überall kontrolliert, ob der Name auf allen Plattformen richtig geändert war, habe alle Follower mitnehmen und übertragen können und diese natürlich mit einem Blogartikel über die Änderung informiert.
Das einzige, was ich noch nicht “mitgenommen” hatte war unser Google Ranking.
Also bin ich wieder in die Google Search Console und habe den gleichen Verifizierungsvorgang wie oben beschrieben auch für die zweite Domain vollzogen. Da Yoast kein zweites Feld für die zweite Domain hat, bin ich jetzt in die header.php und habe den zweiten Verifizierungscode dort eingefügt. Auch das hat sofort funktioniert und Google hat meine Seite in der Search Console angelegt. Die Funktion, die ich jetzt brauchte, konnte ich nur in der alten Konsolenansicht finden und ich weiß nicht, ob es sie irgendwann auch in der neuen Ansicht gibt. Unten links konnte man einfach die Ansicht wechseln. Dann kann man über das Zahnrädchen oben rechts “Adressänderung” auswählen und von der einen Domain auf die andere verweisen.
Wenn das geklappt hat, sieht das wie folgt aus:


Ich beobachte die Zugriffszahlen nun schon eine Weile und habe auch unser Ranking geprüft, indem ich nach bestimmten Themen gesucht habe, in denen wir mit der alten Domain weit oben in den Suchergebnissen vorkamen: Dort findet man nun die neue Domain an der Stelle.
Es scheint also alles ohne Verluste geklappt zu haben.

Ihr seht also: Mit genügend Vorbereitung und Planung ist der Domainwechsel ohne Follower- oder Reichweitenverluste innerhalb weniger Tage umgesetzt.

Wenn ihr noch Fragen dazu habt, schreibt mir gern!

Eure Mareike

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3 Comments

  1. Janna | KeJas-BlogBuch says:

    Wow, liebsten Dank für all den Input *-* Nichts was Kerstin und ich direkt vorhaben, aber mit dem Gedanken schwanger sind, da ist dein Artikel mehr als hilfreich. Ich speichere ihn mir ab und werde mal sehen wie ich in ferner Zukunft damit arbeiten kann. Eine Frage habe ich jedoch schon mal (= Wie hast du /habt ihr das mit dem WordPress-Account gemacht? Bieten ja an uns da folgen zu können, dort müsste der Name ja auch geändert werden – oder habe ich das schlichtweg hier überlesen?

    Liebsten Dank für das teilhaben all der notwenigen Schritte und was man alles beachten sollte!

    Mukkelige Grüße,
    Janna

    1. Mareike says:

      Hallo Janna,
      das mit dem WordPress-Account ist noch ein offener To-Do. Da wir selbst hosten, ist die WordPress-Community nicht im Fokus bei uns. Ich will mir das aber definitiv nochmal anschauen, ob und wie ich das ändern kann.
      Mehr kann ich dazu gerade leider noch nicht sagen.
      Liebe Grüße
      Mareike

  2. Mikka Gottstein says:

    Hallo,

    sehr interessant, und auch sehr hilfreich für Blogger, die ihre Blogs umbennen wollen!

    Ich hatte einmal kurz darüber nachgedacht, “Mikka liest” zu ändern, nachdem eine Bloggerin unter dem Namen “Mika liest” auf diversen Communities auftauschte. Ich glaube NICHT, dass das von ihr Absicht war, oder dass sie sich meines Blogs überhaupt bewusst war! Aber es sorgte für etwas Verwirrung, als mir Freunde zum Beispiel zu einem Gewinn bei einem Gewinnspiel gratulierten, an dem ich gar nicht teilgenommen hatte – und natürlich war “Mika liest” die Gewinnerin!

    Außerdem war ich damals unschlüssig, ob mir der Name immer noch gefiel. Als ich ihn 2012 auswählte, gab es kaum Blogs mit Namen wie “Soundso liest”, aber inzwischen gibt es da sehr viele.

    Aber im Endeffekt habe ich mich entschieden, dass ich es bei “Mikka liest” belassen möchte. Sollte ich mich aber jemals anders entscheiden, weiß ich ja jetzt, wo ich die nötigen Infos finde! ;-)

    LG,
    Mikka
    [ Mikka liest von A bis Z ]

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